Wenn Interesse "Schule macht"...
Fragt man Jugendliche, unter welchen Bedingungen sie gut lernen und gerne konzentriert arbeiten, dann antworten sie häufig mit "bei interessanten Themen". In der „PISA Plus 2000“-Studie wurde untersucht, unter welchen Umständen sich Jugendliche in der Schule wohlfühlen. Das Resultat: Sie wollen bei ihren individuellen Interessen abgeholt werden.
Diese Erkenntnisse sind die Basis für die Arbeit der ZKS Projektklasse. Jugendliche stellen kompromisslos ihr „Interessensgebiet“ ins Zentrum ihres Schullebens. Und vertiefen dieses mit umfangreichen, kreativen Projekt-Arbeiten. Dabei werden sie von LernCoaches individuell gefördert. Was entsteht, ist
- eine positive emotionale Befindlichkeit
- Struktur und Organisation im Lernprozess
- Aufmerksamkeit/Konzentration
- Erleichterung von Lernen, Denken, Behalten
- Leben in der Gegenwart
- Erkenntnisgewinn
Was zudem entsteht, ist eine aktive Teilnahme am Unterricht in den Lernfächern. Ob es sich um Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik, Geografie, Geschichte oder Naturlehre handelt, spielt keinen Rolle. Die positiven Folgen des „Interessen-Unterrichts“ sind spürbar.
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